New Orleans Caliente

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Olaf

Olaf Gröndahl

tat im kirchlichen Posaunenchor die ersten Blechbläserschritte zusammen mit einem Tenorhorn und begann Ende der 50er Jahre mit Detwin Johannsen New-Orleans-Jazz im Stil von William Gary ’Bunk’ Johnson, ’King’ Oliver und Jelly Roll Morton zu spielen*) . Die erste Band hieß ’Old Vehicle Jass Band’, dann war es das  ’Dreamland Orchestra’, später das ’Original Superior Orchestra’. Zusammen mit den ’Plantation Stomp Kings’, bei denen Heiner Ranke mitspielte und ’Papa Ko’s Jazzing Babies’ gab es 1965 ein legendäres Jazzkonzert im überfüllten Audi Max der FU Berlin.
Nach mehrjähriger Spielpause mit ’Dorothe’s Jazz Serenaders’ immer noch oder wieder King-Oliver-, Clarence-Williams-, Tiny-Parham  inspirierter NO-Jazz. 30-jähriges Bandjubiläum war 2010 (www.basinstreet.de).

*) Detwin spielte bis vor wenigen Jahren mit ’La Foot Creole’ New-Orleans-Jazz und mit ’Jazzbo’ Jamaica-Jazz - www.jazzbo.de – und half gern mit seinen Reeds oder als Pianist bei N.O.C. aus.

Olaf Gröhndahl

Seit Anfang der 90er Jahre begann er Auftritte in kleiner Besetzung zu organisieren, aus denen das ’New Orleans Quartett (-Quintett/Sixtett) & La Variante Latina’ mit Heiner Ranke, Hubertus von Bredow und zunächst Douglas Vistel-Columbier zusammenwuchs. Seine  neue Liebe gehört seitdem dem gemischten Programm mit Ragtime und Rumba, Blues und Bolero, Stomps und Son, eben - hot New Orleans Jazz & musica latina Caliente !

 
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